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Pressearchiv, zweites Halbjahr 2006
| Beim Vierseitenbeschnitt exakt die Position halten |
DRUCKWEITERVERARBEITUNG.Wo
viel im Randbereich geschnitten wird, kann sich
das vollautomatische Schneiden lohnen. Für den Bediener
bedeutet es eine deutliche Entlastung.
Es gibt in der Automatisierung des Schneidprozesses zwei wichtige Bausteine, die die Produktivität in der Druckweiterverarbeitung deutlich steigern können: das vollautomatische Schütteln und das vollautomatische Schneiden.
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| Beim Vierseitenbeschnitt exakt die Position halten |
DRUCKWEITERVERARBEITUNG.Wo viel im Randbereich geschnitten wird, kann sich das vollautomatische Schneiden lohnen. Für den Bediener bedeutet es eine deutliche Entlastung.
Es gibt in der Automatisierung des Schneidprozesses zwei wichtige Bausteine, die die Produktivität in der Druckweiterverarbeitung deutlich steigern können: das vollautomatische Schütteln und das vollautomatische Schneiden.
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| Streifen schneiden |
DRUCKWEITERVERARBEITUNG. In der Produktion von Etiketten auf Sammelbogen lässt sich auch beim Schneidprozess sowie dem Materialhandling viel Zeit sparen.
Um Sammelbogen, wie beispielsweise bei Etiketten, rationell in Streifen zu schneiden, ist es sinnvoll, das Streifenhandling zu automatisieren. In der Regel werden die Streifen im Anschluss an den Schneidprozess einerStanze zugeführt. Mit der entsprechenden Automatisierung sind deutliche Leistungssteigerungen möglich. So lässt sich beispielsweise bei sieben Schnitten und 1000 Bogen pro Lage eine Leistung von bis zu 30000 Bogen in der Stunde erzielen.
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| Schneidprozesse: Leistung durch Peripheriegeräte erhöhen |
SCHNEIDEN. Durch immer größere Formate im Druckbereich, durch schnellere Produktionsabläufe und letztlich auch durch den Faktor Lohnkosten mussten die Abläufe bei Schneidprozessen verändert, rationalisiert werden. Peripheriegeräte an Schneidemaschinen führen zu effektiveren Produktionsprozessen.
Bis Mitte der 50er-Jahre gab es praktisch keine Peripheriegeräte im Schneidprozess. Die Beladung der Schneidemaschine, das Vorbereiten und Schneiden des Materials sowie das Abladen des geschnittenen Papiers erfolgte ausschließlich manuell. Erst 1957 lieferte die Polar-Mohr Maschinenbau GmbH&Co. KG (Hofheim) die ersten Lifte in die Märkte.
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| Die
Wirtschaftlichkeit des automatischen Schüttelns |
In einem
neuen Ausstellungsraum zeigte Baumann Maschinenbau
Solms Ende Juni 2006 den rund 200 Besuchern Lösungen,
mit denen die Wirtschaftlichkeit des automatischen
Schüttelns bewiesen wurde. Präsentiert
wurde sowohl der „reine Schneideprozess“
mit unterschiedlichem Automatisierungs-grad als
auch das „zentrale Schütteln“ für
die Etikettenproduktion. Zusätzlich wollte
das Unternehmen die wirtschaftlichen Aspekte beider
Systeme jeweils im direkten Vergleich zwischen manuellem
und vollautomatischen Prozess verdeutlichen.
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| Automatisch schneiden |
WEITERVERARBEITUNG. Im neuen Vorführraum zeigte Baumann Maschinenbau Solms bei einer Hausausstellung den Schneidprozess mit unterschiedlichem Automatisierungsgrad sowie das zentrale Schütteln für die Etikettenproduktion.
Die neue Halle sei gerade rechtzeitig zum Open House fertig geworden, erzählt Volkmar Assmann. Erst drei Wochen zuvor habe man noch den Weg vom Haupthaus zum neuen Democenter geteert. »Auf rund 300 m2 können wir jetzt dauerhaft Maschinen und Anlagen aus unserem Programm für Produktdemonstrationen installieren«, begründet der Geschäftsführer der Baumann Maschinenbau Solms GmbH die Entscheidung.
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